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Von wegen Chaos: Radler schwärmen von Griechenland-Urlaub

Jedenfalls bekam das die Radlergruppe rund um den Ismaninger Organisator Hermann Brömmel im Vorfeld ständig von Bekannten und Arbeitskollegen zu hören. „Wie Griechenland? Ihr fahrt nach Griechenland! Kann man da noch Urlaub machen“, teils süffisant, teils aber auch ernst gemeint, waren die Reaktionen. Doch: Man kann! Eine Woche radelte die Männercrew, die sonst gemeinsam Fußball spielt, recht gemütlich und entspannt sechs Tage auf Paros und noch einen Tag auf der liebenswerten Nachbarinsel Koufouissia. Das einzige Chaos in dieser Woche erlebten sie zuvor noch in Deutschland. Wegen der Aschewolke von Island kamen sie am ursprünglichen Abflugtag Sonntag um 16 Uhr nicht mehr weg vom Münchner Flughafen. Sie standen schon bepackt am S-Bahnhof bereit, als bekannt wurde, dass der Airport soeben dicht machte. So ging es erst am nächsten Morgen los. Und außer, dass die Reisetasche von Brömmel dann nicht mitkam und erst einen Tag später zum kleinen Flugplatz nach Paros gebracht wurde, blieb der Urlaub angenehm ereignislos. Wenn man mal von den feuchtfröhlichen warmen Nächten und den Sonnenbränden auf der Haut der Regen gewohnten Deutschen absieht. Zischen 26 und 32 Grad warm waren die Tage und das Meer erfrischend, aber schon zum Bad geeignet. „Ganz schön chaotisch“, spöttelt die Truppe und empfiehlt also wortwörtlich wärmstens Griechenland als Reiseland. Nur die Frage, wie es denn jetzt mit dem Sparen aussieht, die einer der Gruppenteilnehmer einen Restaurantbesitzer wohl etwas zu frech gefragt hatte, kam gar nicht gut an. Aber nachdem die Deutschen dann nicht am Trinkgeld sparten, war alles wieder in Ordnung. agm


 
   
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